22.11.2023No Comments

„Was brauchst du für ein gutes Leben?“ – das Fabmobil in Pödelwitz

Der Ort Pödelwitz hatte die große Freude, von Mittwoch bis Freitag (15.-17.11.) zwei 9. Klassen aus der Oberschule Pegau, das FabMobil und den Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig begrüßen zu dürfen.

Im Zuge der Projekttage an der Oberschule Pegau war es für die Jugendlichen zeitlich möglich, ganztags in Kleingruppen zum Thema „Was brauchst du für ein gutes Leben?“ ihre individuellen Ideen auszuarbeiten. Der Ort Pödelwitz diente dabei als Blaupause, da 80 % der Häuser vom Leerstand betroffen sind und somit viel Spielraum für Ideen bieten. Um den Ort, seine Geschichte und die EinwohnerInnen besser kennenzulernen, wurde mit einer Rallye gestartet.

Im Anschluss konnten die Jugendlichen in einer kreativen Brainstorming-Phase ihre eigenen Ideen und Wünsche sammeln und die nächsten zwei Tage diese als Miniatur-Modelle im FabMobil am Computer designen und per 3D-Drucker oder Lasercutter entstehen lassen. Parallel hat eine weitere Gruppe einen kurzen Film mit Impressionen des Entstehungsprozesses und Interviews kreiiert und somit dokumentarische Fähigkeiten erlernt.

Obwohl das Thema Strukturwandel gerade die jungen Generationen stark betrifft, gibt es kaum Möglichkeiten des Lernens und des eigenen Wirkens. Die Projekttage verbinden somit wichtige Aspekte eines zukunftsgerichteten Lebens: Das Erlernen neuer Technologien, Planung und Zusammenarbeit für das Entstehenlassen eigener Visionen, einen Einblick in das Thema Strukturwandel und wie dieser selbstwirksam angegangen werden kann.

Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme und die vielen sympathischen Begegnungen und bedanken uns herzlich für den großartigen Besuch! Für Pödelwitz war es das erste Mal, dass wieder so viele junge Menschen durch das Dorf gelaufen sind.

26.10.2023No Comments

Mit traditioneller Dorf(Bau)Kultur zurück in die Zukunftsfähigkeit?

Bericht zur Tagung „Orte. Häuser. Menschen. Ländliche Baukultur zwischen Gefährdung und neuem Bewusstsein“ am 21.10.2023

An einem sonnigen Samstagmorgen tummelten sich auf den Plätzen und Straßen von Pödelwitz über sechzig Menschen, angereist aus nah und fern – Unsere Gäste waren am 21.10. also doppelt so viele, wie es noch Einwohnerinnen und Einwohner im Dorf gibt! Hergelockt hatte sie diesmal die Tagung „Orte. Häuser. Menschen. Ländliche Baukultur zwischen Gefährdung und neuem Bewusstsein“ des Denkmalnetz Sachsen.

Die Gefährdung der zahlreichen kulturhistorisch wertvollen Gebäude durch Leerstand und fehlende Instandhaltung war allen Teilnehmenden der vormittäglichen Führung durch Pödelwitz allzu augenscheinlich. Weniger offensichtlich allerdings sind wohl die Antworten auf die Frage nach der Zukunft der Baukultur auf dem Land. Gestärkt von einem Mittagessen im Gasthof Großpriesligk widmeten wir uns jedoch auch diesem zweiten Themenschwerpunkt der Tagung. Dabei kamen verschiedene Initiativen zu Wort, deren Ideen und Praxis beispielhaft für ein „neues Bewusstsein“, eine neue Wertschätzung für das bauliche Erbe, stehen und darin Chancen für den langfristigen Erhalt dieser Gebäudesubstanz bieten. Neben GOLEHM, einer Initiative zur Förderung von Massivlehmbauweisen aus Halle, dem Team Zirkuläres Bauen aus Dresden, das Kreislaufwirtschaft im Bausektor durchdenkt und erprobt, und Mitgliedern des Altenburger Bauernhöfe e.V., die sich in der Vermittlung historischer Gebäude engagieren, durften auch wir unsere Idee eines „Dorfs der kurzen Wege“ für die Revitalisierung von Pödelwitz präsentieren: Der Erhalt der Bausubstanz und Dorfstruktur von Pödelwitz war Gegenstand des Widerstandskampfes, und auch jetzt noch steht die Sorge um den fortschreitenden Verfall an erster Stelle unseres Engagements für das Dorf. Zugleich bildet die Bausubstanz die Grundlage unserer Entwürfe für ein wiederbelebtes Pödelwitz als Modelldorf sozialer und ökologischer Gerechtigkeit - denn viele der darin enthaltenen Ansätze sind nicht neu, sondern vielmehr inspiriert von traditionellen dörflichen Ökonomien. Die ländliche Baukultur als deren architektonische Materialisierung kann dabei neu zur Infrastruktur eines zukunftsfähigen gemeinschaftlichen Lebens und nachhaltigen, lokalen Produzierens werden – was zugleich durch eine angemessene Weiternutzung ihren Erhalt sichert. Der Vortrag steht unten auf der Website als PDF zum Nachlesen zur Verfügung.

Wir bedanken uns herzlich für die Organisation der Veranstaltung beim Denkmalnetz Sachsen und dem Naturfreunde und Heimatverein Groitzsch. Wir bedanken uns zudem für den Besuch so zahlreicher Akteur*innen der Denkmalpflege, Baukultur und Politik bei uns in Pödelwitz; für den Zuspruch und die Unterstützungsangebote; insbesondere für das wertschätzende Grußwort des Landrats Henry Graichen und die Zusage konkreter Maßnahmen zum Schutz der Pödelwitzer Denkmalwerte durch den Landeskonservator Alf Furkert.

Wenn wir uns gemeinsam dafür einsetzen, hat Pödelwitz eine Zukunft, die beispielgebend für den Erhalt der ländlichen Baukultur und zugleich für die Entwicklung resilienter Dörfer und Regionen in Zeiten der Klimakrise sein könnte.

30.09.2023No Comments

Der Beteiligungsprozess zur Wiederbesiedelung startet

Pödelwitz hat Zukunft e.V. hat am 26.09. mit zwei Vertretern und insgesamt 5 Vereinsmitgliedern am Beteiligungsauftakt zur Wiederbesiedlung der Ortslage Pödelwitz Teil genommen. Als Verein begrüßen wir die Initiative der Stadt Groitzsch, in Zusammenarbeit mit den betroffenen Akteuren, u.a. der Mibrag, ein gemeinsames Dorfentwicklungskonzept zu entwickeln und bedanken uns bei den Organisatoren für das Vertrauen. Da wir bereits seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern Fein- und Finanzierungskonzepte für die Wiederbelebung entwickelt haben, freuen wir uns, diese einzubringen und an deren Umsetzung aktiv beteiligt zu sein.
Das eigene Umfeld politisch und demokratisch mitzugestalten macht nicht nur Freude und stiftet Sinn, wir hoffen zudem, dem Verfall der Gebäude in Pödelwitz entgegen zu wirken und als Fürsprecher für den Erhalt der Dorfstruktur als solche auftreten zu können.
Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, offene Gespräche und einen transparenten Beteiligungsprozess.
Wenn wir in die Zukunft von Pödelwitz blicken, sehen wir wieder Schulkinder, die an der Bushaltestelle warten; dorfübergreifende Konzepte und eine lebendige und solidarische Dorfgemeinschaft.

20.09.20232 Comments

Ein Rückblick: Unser Fest der Gemeingüter

Äpfel und Birnen fallen in voller Reife von den vielen Obstbäumen in Pödelwitz. Diesen Moment des Jahres wollen wir gemeinsam zelebrieren, da es pro Anwohner*in in Pödelwitz ungefähr je 10 Obstbäume gäbe. Hier ein kurzer Ein-und Rückblick in einen bunten Tag im Pödelwitzer Spätsommer. Unser Erntedankfest am 17. September war ein Fest rund um die Gemeingüter, auch Commons genannt. Gemeingüter sind Ressourcen, Dinge, Orte, Wissen die in einer großen oder kleinen Gemeinschaft geteilt werden. Gemeingüter sind zugänglich und in geteilter Verantwortung verwaltet. Wieso ein Fest der Gemeingüter in Pödelwitz? In unserer Vision für Pödelwitz ist eine Dorfgemeinschaft lebendig, die füreinander Sorge trägt, also in der ein „Miteinander“ anstelle von einem „Aneinander vorbei“ praktiziert wird. Wenn also Ressourcen jeglicher Art geteilt werden, können Menschen sich praktisch unterstützten und die Bedürfnisse Einzelner innerhalb der Dorfgemeinschaft können im Dorf selbst befriedigt werden.

So schön, so gut. Aktuell probieren wir uns an ersten Gemeingütern im Dorf, zum Beispiel das Dorfgemeinschaftshaus für Veranstaltungen und Coworking, die frisch gepflanzten Obstbäume, der neu entstandene Kräutergarten. Der Kräutergarten ist Ergebnis des einjährigen Kräutergartenworkshops gemeinsam mit der Wilden Kräutereyaus Leipzig. Zum Erntedankfest haben wir den Garten eingeweiht, Kräuter geerntet und verarbeitet.

Was passierte noch an diesem Tag? Mit dem Erntedankgottesdienst begann das Fest. Die Kirchgemeinde Groitzsch spielte eine zentrale Rolle im Widerstand gegen die Abbaggerung des Dorfes. Auch heute ist die Kirchgemeinde mit ihrer Pfarrerin in die Prozesse rund um die Wiederbesiedelung von Pödelwitz involviert.

Zurück zum Fest: Nach dem Gottesdienst gab es selbstgemachte Gnocchi mit Pödelwitzer Birnen, Obst konnte mit einer Saftpresse verarbeitet werden oder und das Smoothie-Fahrrad hat leckere Getränke hergestellt. Mittags fand ein Rundgang durchs Dorf statt, bei dem die Gemeingütern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erklärt zu vorstellt wurden. Klein und Groß konnten Häuser aus Lehm modellieren, so wie sie hier eines Tages bewohnt sein könnten. Bemalte Straßen und eine offene Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt verkörpern einen Moment der Lebendigkeit. Das Dorfgemeinschaftshaus hat zum Hören und Lesen eingeladen – auch unser Podcast über die Prozesse in und um Pödelwitz wurde gespielt. Der Mühlenchor Groitzsch hat in der Pödelwitzer Kirche das Publikum in den Bann gezogen und zum gemütlichen Ausklang gab es Musik (unter anderem von Yala) und dazu lecker Obstkuchen vom Ge:Bäck aus Leipzig.

Wir danken Allen, die einen Teil zu diesem Fest beigetragen haben und damit das Gemeingut hier in Pödelwitz erlebbar gemacht haben.

Das Fest wurde teilfinanziert von der abriporta Stiftung und Land in Sicht e.V., auch einen großen Dank dafür!

10.09.2023No Comments

Ein offenes und viele verschlossene Denkmale in Pödelwitz

Dieses Jahr war auch Pödelwitz dabei beim Tag des offenen Denkmals! Kea Weber (Naturfreunde und Heimatverein Groitzsch e.V., Pödelwitz hat Zukunft e.V.) und Holger Schneider (Pödelwitz hat Zukunft e.V.) führten am 8. September zahlreiche Besucherinnen und Besucher beim Dorfrundgang an den meisten der denkmalgeschützten Gebäuden und den zahlreichen „Denkmal-Verdachtsfällen“ zwar leider nur außen vorbei, denn offen sind bei vielen der Gebäude im Besitz der MIBRAG GmbH höchstens Dächer, eingeworfene Scheiben oder aufgebrochene Türen.
Dennoch gab es viel Interessantes zu erfahren aus 750 Jahren Dorf-Geschichte:
Wussten Sie beispielsweise, dass Pödelwitz im Dreißigjährigen Krieg fast komplett abbrannte, die damaligen Bewohner ihr Dorf jedoch fast Original wieder auf den alten Grundrissen aufbauten? So hat sich die mittelalterliche Siedlungsform des „slawischen Rundlings“ bis heute gut erkennbar erhalten! Eine weitere spektakuläre Rettung dieses kulturhistorischen Schatzes folgte dann 2009 bis 2021 mit dem Kampf einiger Dorfbewohner gegen die Devastierungspläne. Dass etwas erhalten bleibt ist also keine Selbstverständlichkeit, an Pödelwitz ist das deutlich zu sehen. Der „Erhalt“ ist etwas Aktives, es braucht dafür eben Menschen, die etwas erhalten.
Gerade die historischen Gebäude aus Holz und Lehm brauchen Menschen, brauchen Bewohner: Sie müssen geheizt, gelüftet und natürlich instand gehalten werden. So sind auch vielen Gebäuden in Pödelwitz die Jahre des Leerstands inzwischen deutlich anzusehen. Im letzten Herbst ist eine der größten Scheunen des Ortes zur Hälfte in sich zusammengebrochen.
Dass es die Scheunen zuerst trifft, ist oft der nicht mehr vorhandenen (landwirtschaftlichen) Nutzung zu zu schreiben – ein Problem für unsere Baukultur, das selbstverständlich über Pödelwitz hinausgeht.
Damit Pödelwitz wirklich bleibt, in seiner charakteristischen Siedlungsform und seinem ortsbildprägenden historischen Baubestand, muss es also nicht nur wiederbelebt werden, bevor wir durch Leerstand und Verfall weitere Verluste in unserer Hauslandschaft erleiden. Diese Wiederbelebung muss auch mit passenden Konzepten für die vorhandene Gebäudesubstanz geschehen! Die Ideen des Pödelwitz hat Zukunft e.V. von einem „Dorf der kurzen Wege“, in das nicht nur die Wohnnutzung zurückkehrt, sondern auch dorfgemeinschaftlich getragene Infrastrukturen der Daseinsvorsorge, sowie auch Räume und Angebote des sozialen und kulturellen Lebens, tragen diesem Anspruch Rechnung.
Die Führung endete schließlich in der Pödelwitzer Dorfkirche. Vom romanischen Ursprung der Kirche aus dem 13. Jahrhundert zeugen trotz des barocken Umbaus bis heute architektonische Details wie der Vierpassstein über der Eingangstür und ein Fenster im romanischen Stil. Mit einem Konzert von Eckehard Erben (Geige) und Thomas Schicke (Kontrabass) erlebten wir das Denkmal nicht nur visuell, sondern auch in seiner besonderen Akustik. Nach all den verschlossenen Denkmalen mit noch ungewissem Schicksal endete die Führung in diesem offenen Denkmal also auch mit einem Signal der Hoffnung, denn die Kirche ist einer der ersten Orte, an dem das Leben in Pödelwitz wieder neu erwachen darf. Die Orgel wartet auf ihre Abreise zur Restauration und die Innensanierung der Kirche wartet nur noch auf letzte Gelder. Mit dem Einbau eines WCs und einer Teeküche wird die Kirche wieder neu zu einem Ort für Veranstaltungen und Begegnungen – Altes respektvoll bewahrt, Neues sensibel und sinnvoll ergänzt, um eine zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen: Auf dass dies auch für all die anderen Denkmale und sonstigen sanierungsbedürftigen Gebäude von Pödelwitz bald möglich werde!

04.08.2023No Comments

Die sächsische Justizministerin besucht Pödelwitz

Am vergangenen Samstag feierten wir das einjährige Jubiläum als Ort der Demokratie in Pödelwitz. Da Pödelwitz und seine Strukturwandelangelegenheiten viele bewegt und betrifft, haben wir ein buntes Publikum eingeladen. Sie alle verbinden Anliegen rund um Pödelwitz.

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22.06.2023No Comments

Fest zur einjährigen, gelebten Demokratie in Pödelwitz

Am vergangenen Samstag feierten wir das einjährige Jubiläum als Ort der Demokratie in Pödelwitz. Da Pödelwitz und seine Strukturwandelangelegenheiten viele bewegt und betrifft, haben wir ein buntes Publikum eingeladen. Sie alle verbinden Anliegen rund um Pödelwitz.

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09.06.2023No Comments

PÖDELWITZ AUF DIE OHREN

Es gibt gleich zwei Hörstücke über Pödelwitz und unseren Prozess, die wir euch ans Herz legen wollen. Ein künstlerisches Stück gibt Einblick in unseren Prozess aus Sicht eines Vereinsmitglieds. Ein Podcast der Bundeszentrale für Politische Bildung gibt einen generellen Überblick.

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02.06.2023No Comments

In Pödelwitz gibt es jetzt einen Gib- & Nimmbereich

Wir haben einen Gib-und Nimm Bereich im Bürger:innenhaus. Hier findest du Bücher, Kleidung, Gebrauchsgegenstände, Spielzeug, Werkzeuge oder haltbare Lebensmittel. Er ist an geraden Kalenderwochen Montags von 16:00-17:30Uhr geöffnet.

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29.05.2023No Comments

Schulanfang in Pödelwitz?!

Am Samstag, 27.5. hatte die „Schule des Lehms“ ihren ersten Unterrichtstag in Pödelwitz. Es wurde eine Sitzbank und Insekten-Wand in der regional typischen, historischen Wellerlehmbauweise gebaut. Ein gelungener Auftakt mit Lust auf weitere Unterrichtsstunden.

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Wir sind ein Zusammenschluss von Menschen, die sich als basisdemokratisch, weltoffen und klimagerecht verstehen. Pödelwitz ist ein Ort der Vielfalt und offener demokratischer Menschen. Wir lehnen rassistische, sexistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder anderweitig diskriminierende Verhaltensweisen ab. Wir erkennen evidenzbasierte Wissenschaft als unsere Grundlage an, nehmen die Klimakrise als reale Gefahr ernst. Wir heißen Menschen, die unsere Werte teilen, willkommen und freuen uns über Interesse an Pödelwitz.Wir sind ein Zusammenschluss von Menschen, die sich als basisdemokratisch, weltoffen und klimagerecht verstehen. Pödelwitz ist ein Ort der Vielfalt und offener demokratischer Menschen. Wir lehnen rassistische, sexistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder anderweitig diskriminierende Verhaltensweisen ab. Wir erkennen evidenzbasierte Wissenschaft als unsere Grundlage an, nehmen die Klimakrise als reale Gefahr ernst. Wir heißen Menschen, die unsere Werte teilen, willkommen und freuen uns über Interesse an Pödelwitz.Wir sind ein Zusammenschluss von Menschen, die sich als basisdemokratisch, weltoffen und klimagerecht verstehen. Pödelwitz ist ein Ort der Vielfalt und offener demokratischer Menschen. Wir lehnen rassistische, sexistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder anderweitig diskriminierende Verhaltensweisen ab. Wir erkennen evidenzbasierte Wissenschaft als unsere Grundlage an, nehmen die Klimakrise als reale Gefahr ernst. Wir heißen Menschen, die unsere Werte teilen, willkommen und freuen uns über Interesse an Pödelwitz.Wir sind ein Zusammenschluss von Menschen, die sich als basisdemokratisch, weltoffen und klimagerecht verstehen. Pödelwitz ist ein Ort der Vielfalt und offener demokratischer Menschen. Wir lehnen rassistische, sexistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder anderweitig diskriminierende Verhaltensweisen ab. Wir erkennen evidenzbasierte Wissenschaft als unsere Grundlage an, nehmen die Klimakrise als reale Gefahr ernst. Wir heißen Menschen, die unsere Werte teilen, willkommen und freuen uns über Interesse an Pödelwitz.Wir sind ein Zusammenschluss von Menschen, die sich als basisdemokratisch, weltoffen und klimagerecht verstehen. Pödelwitz ist ein Ort der Vielfalt und offener demokratischer Menschen. Wir lehnen rassistische, sexistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder anderweitig diskriminierende Verhaltensweisen ab. Wir erkennen evidenzbasierte Wissenschaft als unsere Grundlage an, nehmen die Klimakrise als reale Gefahr ernst. Wir heißen Menschen, die unsere Werte teilen, willkommen und freuen uns über Interesse an Pödelwitz.
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